Ausblick

19.12.2011 - 14:59 Uhr
Die Preise werden aufgrund der Angebotsverknappung am Wohnungsmarkt voraussichtlich noch weiter nach oben klettern. Die geringe Neuflächenproduktion wird angesichts wachsender Einwohnerzahlen in den meisten österreichischen Ballungsräumen, allen voran Wien, sowie der Zunahme von Ein-Personen-Haushalten diesen Trend noch verstärken.
 
Steigende Immobilienpreise wecken andernorts jedoch politische Begehrlichkeiten nach zusätzlichen Steuereinnahmen, wie dies aus jüngsten politischen Forderungen nach einer „Immobiliensteuer“ bekundet wurde. „Solange sich jedoch ein Land einen aufgeblähten Verwaltungsapparat sowie einen teuren Föderalismus leistet, spricht sich der ÖVI vehement gegen die Einführung zusätzlicher Immobiliensteuern aus.“ so Anton Holzapfel, Geschäftsführer des ÖVI.

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Sog in Immobilien hält weiter an
Die Marktsituation in den Bundesländern
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Marktüberblick 2012


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